Mit diesen Niederlassung setzt die Modekette ihre Konsolidierung auf dem internationalen Markt fort

MANGO, die spanische Modefirma mit der größten internationalen Entwicklung, plant, sich Ende 2008 auf dem iranischen und irakischen Markt niederzulassen. Im Iran eröffnet die Modekette einen Verkaufspunkt im Zentrum von Teheran. Nach dieser Eröffnung soll noch ein weiterer Shop in der iranischen Hauptstadt und ein anderer in Kish Island seine Türen öffnen. In den nächsten 5 Jahren wird MANGO seinen Expansionskurs mit 10 Neueröffnungen in Isfahan, Mashhad und Shiraz fortsetzen. Im Dezember 2008 plant die Modekette, sich mit einem Lokal im Einkaufszentrum in Erbil, einer nördlich in der kurdischen Provinz Erbil gelegenen
Stadt, niederzulassen.
Die Ankunft von MANGO in diesen beiden Ländern spiegelt ein weiteres Mal den starken Einsatz der Modekette im Nahen und Mittleren Osten wider. Die Marke deckt hiermit ihre Präsenz in allen Ländern dieses Gebiets, in dem sie sich im März 1997 mit der Eröffnung ihres ersten Geschäfts in Kuwait niederließ. Hinzu kam dieses Jahr ein Verkaufspunkt in Dubai.

MANGO ist der zweitgrößte spanische Exporteur von Damenmode. Sein Konzept beruht auf einer Allianz zwischen einem Qualitätsprodukt in Übereinstimmung mit den neuesten Trends und einem erschwinglichen Preis. Das Markenimage der Modekette wird durch ihre eigenen Verkaufspunkte verstärkt, die das Aushängeschild der Marke bilden und ein dynamisches Ambiente schaffen, das mit der Persönlichkeit der Kundinnen im Einklang steht.
Die führende spanische Modedesignmarke mit der größten internationalen Entwicklung hat im Jahr 2007 152 neue Shops eröffnet: 8 in Spanien und 144 im Ausland. Derzeit betreibt die Modemarke mehr als 1.100 Shops in 90 Ländern und plant für 2008 weitere 180 Filialen zu eröffnen. Was die Wirtschaftszahlen betrifft hat MANGO das Geschäftsjahr 2007 mit einem Gesamtumsatz von 1,333 Milliarden Euro abgeschlossen, ein Plus von 6% im Vergleich zum Vorjahr.